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Bewerbung Landesgartenschau 2020 - Drei Entwicklungsräume

Die Landesgartenschau Emscherland 2020 besteht aus drei großen Entwicklungsräumen, die sich entlang der Emscher von Castrop-Rauxel bis Herten aufreihen. Den Auftakt des Emscherlandes in Fließrichtung der Emscher bildet der Entwicklungsraum Recklinghausen / Castrop-Rauxel. Prä- gendes Element ist das Wasserkreuz, an dem die Emscher den Rhein-Herne-Kanal unterquert, zusammen mit der westlich angrenzenden bäuerlich geprägten Kulturlandschaft und urbanen Verbindungselementen, die sich entlang der Emscher und des Rhein-Herne-Kanals erstrecken. Wasser und Landschaft bilden im Entwicklungsraum Castrop-Rauxel die zentralen Merkmale. Die Landesgartenschau Emscherland 2020 wird rund um das Wasserkreuz zusammenhängende Erho- lungsflächen mit dauerhaften touristischen Elementen (z. B. einem Besucherschacht zum unter- irdischen Emscher-Abwasserkanal) erschließen. Verbindungen zu angrenzenden Wohngebieten werden hergestellt, bestehende Freiflächen, wie die Henrichenburg, werden integriert. Ein archi- tektonisch herausragender Sprung über das Wasserkreuz in Form einer Brücke bildet eine dauer- hafte Attraktion und verbindet die Ufer von Fluss und Rhein-Herne-Kanal mit dem angrenzenden Stadt- und Landschaftsraum. Nördlich und südlich der Emscher liegt – vorwiegend auf Recklinghäuser Stadtgebiet – die vor- gesehene zentrale Ausstellungsfläche. Sie bereitet die der Landesgartenschau nachfolgende Ent- wicklung des ökologischen Schwerpunktes am Suderwicher Bach vor und wird im Anschluss an die Gartenschau als weitläufiger Erholungsraum mit Parkcharakter dauerhaft zur Verfügung ste- hen. Im südlichen Teil der Ausstellungsfläche schließen sich Emscher-Terrassen an und laden zur Erholung am Wasser ein. Drei Entwicklungsräume: Recklinghausen / Castrop-Rauxel Herne / Recklinghausen Herten / Herne 49

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