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Bewerbung Landesgartenschau 2020

Stellplatzbedarf 1. Kernausstellungsfläche im Entwicklungsraum 1 „Castrop-Rauxel / Recklinghausen“ Im Entwicklungsraum Recklinghausen / Castrop-Rauxel stehen ausreichend Stellplatzmöglichkei- ten zur Verfügung, die für die Dauer der Landesgartenschau ausgeschöpft werden können. Zum einen bieten sich temporäre Stellplätze im östlich der Kerngebietsfläche liegenden Industriege- biet an. Zum anderen kommen Ackerflächen rund um den ehemaligen Bauernhof „Schemhof“ in Frage. Beide Flächen eignen sich für eine Herrichtung als Parkplatzfläche. Ebenso können die Flächen für den Shuttle-Verkehr genutzt werden. Darüber hinaus sind nördlich der Autobahn A 2 temporäre Stellplätze auf derzeitigen Acker- und Wiesenflächen vorgesehen. Die Flächen sind über einen Durchlass unter der A 2 unmittelbar mit dem Kerngelände verbunden und für die Besucher fußläufig erreichbar. Auf ihrem Weg zur zentralen Ausstellungsfläche begleiten die Besucher blaue Blütenbänder, die die Ufer des Suderwicher Baches säumen. 2. Ausstellungsfläche im Entwicklungsraum 2 „Recklinghausen / Herne“ Im Entwicklungsraum Recklinghausen / Herne eignet sich vor allem das Gelände der ehemaligen Kläranlage Herne als temporäre Stellplatzanlage. Die ehemalige Kläranlage wurde für das Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 als Kunst- und Kulturstätte ausgebaut und wird seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Zur Emscherkunst 2016 plant die Emschergenossenschaft Stellplätze für etwa 600 Besucher auf der Fläche herzurichten. Diese könnten im Jahr 2020 ebenfalls als temporäre Stellplät- ze für die Landesgartenschau genutzt werden. Von hier aus bestände eine fußläufige Erreichbarkeit zum Ausstellungsgelände Herne. Auch das Museum „Strom und Leben“ sowie Recklinghausen-Süd sind in weniger als fünf Minuten von dort fußläufig erreichbar. Darüber hinaus bietet sich auf dem Herner Stadtgebiet die Möglichkeit, temporäre Stellplätze auf vorhandenen Firmengeländen anzubieten. Der für die Landesgartenschau eingerichtete Bus-Shuttle könnte die Besucherinnen und Besucher von ihren PKW-Stellplätzen bis zum Kanal transportieren. Von dort aus bestände für die Gäste der Landesgartenschau die Möglichkeit, mit mehreren Schifffahrtsnternehmen auf dem Rhein-Herne-Kanal zum zentralen Kerngelände der Gartenschau zu fahren.

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