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Bewerbung Landesgartenschau 2020

15 bereits vorhandene Bushaltestellen sollen in das Verkehrskonzept integriert werden und ver- teilen sich gleichmäßig über die drei Entwicklungsräume. Ergänzungen soll der ÖPNV im Bereich der Halde Hoheward erfahren. Zusätzlich ist geplant, einen regelmäßig verkehrenden Bus-Shuttle zwischen den Ausstellungsräumen einzusetzen, um den Besuchern jederzeit einen Wechsel zwi- schen den Standorten zu ermöglichen. Dafür bieten sich die mit Wasserstoff betriebenen Klein- busse des Vest Recklinghausen an. Insgesamt ergibt sich ein flächendeckendes Mobilitätskon- zept, welches eine bestmögliche Vernetzung sichert. Außerdem haben sich mehrere Freizeitschiffsgesellschaften bereit erklärt, mit Schiffen die Lan- desgartenschau über den Rhein-Herne-Kanal anzufahren und als Shuttle zwischen dem Stadtha- fen Recklinghausen und dem Wasserkreuz Castrop-Rauxel zu verkehren. Zugänglichkeit Entwicklungsraum 1: Recklinghausen / Castrop-Rauxel Die zentrale Ausstellungsfläche wird täglich viele Besucher anziehen. In diesem Gebiet stellen vier Zufahrten für den Individualverkehr aus allen Richtungen die Erreichbarkeit dieses Ausstel- lungsraumes sicher. Fünf Bushaltestellen sowie der Hauptbahnhof Castrop-Rauxel sind Bestand- teile der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur im Stadtgebiet und werden für die Dauer der Landes- gartenschau in das Mobilitätskonzept eingebunden. Durch vier Parkplatzflächen in direkter Nähe zur zentralen Ausstellungsfläche stehen fast 4.000 temporäre Stellplätze zur Verfügung. 205

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