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Bewerbung Landesgartenschau 2020 - Verkehrskonzept

Verkehrs-Konzept der Landesgartenschau „Emscherland 2020“ Das Kernausstellungsgelände und alle weiteren Standorte der Landesgartenschau Emscherland 2020 sind sowohl mit motorisierten Verkehrsmitteln als auch mit dem Fahrrad sehr gut erreichbar. Die Qualität und Besonderheit dieses Raumes zeichnet sich durch das Vorhandensein vielfältiger Mobilitätsstrukturen aus. Der Ballungsraum der Metropole Ruhr weist neben einer sehr guten ver- kehrlichen Infrastruktur und einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz eine Vielzahl an begrünten Fuß- und Radwegen auf. Bereits existierende Infrastrukturen sollen im Rahmen der Landesgartenschau durch zusätzliche innovative Verkehrsmittel ergänzt werden und komplementieren das Mobilitäts- konzept. Dazu gehört z. B. ein neues überdachtes Lastenfahrrad, das Menschen mit eingeschränk- ter Mobilität transportiert. Eine besondere Qualität bietet die Möglichkeit, den Schiffs-Shuttle zwischen dem Stadthafen Recklinghausen und dem Wasserkreuz in Castrop-Rauxel zu nutzen. A Äußere Erschließung Bestandteile der äußeren Erschließung sind die verkehrliche Infrastruktur sowie Bus- und Bahn- verbindungen (ÖPNV). Die Infrastruktur im Emscherland weist eine besonders hohe Qualität auf und gewährleistet eine hohe Vernetzung der vier Austragungsstädte. Für die Erschließung der einzelnen Ausstellungsflächen werden folgende fünf Zugänge genutzt: - Zugang West: Auf- und Abfahrt A 2, Herten - Zugang Mitte-Nord: S-Bahnhof Recklinghausen-Süd - Zugang Mitte-Süd: Hauptbahnhof Herne - Zugang Süd-Ost: Hauptbahnhof Castrop-Rauxel - Zugang Ost: Auf- und Abfahrt A 2, Castrop-Rauxel 203

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