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Bewerbung Landesgartenschau 2020

Das „Blau-Grüne Band“ von Castrop-Rauxel bis Herten hat eine Gesamtlänge von rund 18 Kilometern. Die Planung sieht vor, den Gesamtraum entlang der Emscher mit durchgehenden und abwechslungsreich gestalteten Wegen sowie Plätzen für Fußgänger und Radfahrer zu verbinden. Es geht darum, ein neues Mobilitätsangebot und neue Aufenthaltsqualitäten an den Emscherufern anzubieten. Zusammen mit den Sprüngen über Emscher und Rhein-Herne-Kanal, vielfältigen Nord-Süd-Verbindungen und der Verknüpfung mit vorhandenen, großräumigen Wegesystemen entsteht eine dauerhafte Aufwertung: • durch die Zusammenführung von Erholungsräumen und • die Schaffung von Verbindungen zwischen Stadtteilen und Freiräumen über die Stadtgrenzen hinweg. Die möglichen dezentralen Ausstellungsflächen in Herten / Herne, Herne / Recklinghausen sowie die zentrale Ausstellungfläche in Recklinghausen / Castrop-Rauxel können nicht nur mit dem PKW oder Bussen angefahren werden, sondern sind auch über das dauerhaft angelegte Wegesystem miteinander verbunden. Darüber hinaus aber bietet das „Blau-Grüne Band“ umfassende Möglichkeiten zur Entwicklung von vielfältigen touristischen Routenangeboten, die auch den Rhein-Herne-Kanal und vorhandene Attraktionen (Schlösser, Museen, Orte der Industriekultur) einbeziehen. So können Besucher der Landesgartenschau Emscherland 2020 nicht nur die eigentliche Gartenschau besichtigen, sondern auch eine Fülle von zusätzlichen Angeboten zur Entdeckung des Gesamtraumes in Anspruch nehmen. Dies führt bei konsequenter Vermarktung auch zu längeren Aufenthaltszeiten auswärtiger Besucher. Beispielhaft wurden im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr und den vier Kommunen 13 Thementouren entwickelt. „Blau-Grünes Band“ 131

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